Agile Methoden

Um die Leistung Ihres Entwicklungsprojekts zu optimieren, setzen wir besonders erfahrene Projektleiter ein.

Der klassische Projektansatz geht üblicherweise von einem voll spezifizierten Anforderungskatalog mit allen erforderlichen Testfällen und Testdaten aus, so dass im Idealfall nach erfolgter Spezifikation ein Dritter allein auf dieser Basis erfolgreich ein Programm entwickeln kann, das in Qualität und Performanz überzeugt.

Die Praxis weicht häufig davon ab. Aus mehreren Gründen:

  1. Anforderungen sind doch nicht so eindeutig, wie anfangs vermutet
  2. Fehler in der technischen oder fachlichen Umsetzung
  3. Wissensverluste im Projektverlauf
  4. Anforderungen entwickeln sich weiter, der Umsetzungsauftrag ist bereits veraltet und soll nun ad hoc angepasst werden
  5. Komplexität in allen Ebenen
  6. uvm.


Damit laufen viele Projekte praktisch automatisch aus dem Ruder und verlieren das Vertrauen im Unternehmen.

Wie kann man nun mit denselben guten Leuten ein besseres Ergebnis erzielen?

Ein Ansatz ist die Veränderung der Entwicklungsmethodik

Sogenannte "agile" Software-Entwicklungsmethoden, die von agilen Methoden im Projektmanagement flankiert werden können, erlauben eine Beschleunigung von bis zu 50% bei Senkung der Projektnebenleistungen (alles, was man tut, obwohl es nicht direkt "dazugehört") und Stärkung der Fokussierung auf Erfolg und einfache Messbarkeit des Erfolgs. Einige häufig beschriebene Verfahren sind:

  • SCRUM
  • feature-based programming
  • Extreme Programming

 ... oder eine Synthese aus diesen Modellen, die wir "parallelisierte Entwicklung" nennen und die auf die organisatorische, technische und auch die individuelle Basis (Skill, Unternehmenskultur, Widerstände) abgestellt ist und eine Umwandlung des bisherigen Vorgehens in Schritten ermöglicht. 

 

Die industrielle Praxis hat parallel Umsetzungsmodelle und Frameworks entwickelt, die diesem Modell scheinbar direkt entgegenstehen. In Projekten kombinieren wir im Interesse der Umsetzungsgeschwindigkeit und den organisatorischen Rahmenbedingungen die "agilen Methoden" mit u.a. diesen Vorgehensmodellen:

  • RUP (Rational)
  • V-Modell XT
  • PRINCE2
  • Wasserfall-Modell
  • CMMI / SCAMPI und PMM

sowie Qualitätssicherungsmaßnahmen wie:

  • ISO9001
  • TÜV "trusted process"®
  • Process Maturity Model (PMM) 
  • ISTQB
  • Sicherheitsprüfungen nach COBIT, BSI et.al.

 

Wie eine solche Optimierung jeweils erreicht wird, ist bei jedem unserer Kunden unterschiedlich.
In einem persönlichen Gespräch finden wir für Sie eine individuelle Antwort.